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Hausfrauen in unterwäsche partnerbörse für sex


Dienstag 25st, Juli 5:16:57 Pm

Hausfrauen in unterwäsche
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Stacywilk12
23 jaar vrouw, Zentaur
Halle, Germany
Deutsch(Anfänger), Italienisch(Mittlere)
Mechaniker, Mathematiker, Sänger
ID: 9459497271
Freunde: VladimirLebedev, amalou08, Ciko96
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder Ja
Höhe 181 cm
Status Verheiratet
Bildung Höhere Bildung
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kontakte
Name Penelope
Ansichten: 5311
Telefonnummer: +4930855-358-41
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Beschreibung:

Die Unterwäsche Seite 2. Der Stoff auf unserer Haut Seite 3. Didaktische Analyse Seite 5. Lange war das Thema Unterwäsche tabu. Heute geht man lust- und phantasievoller damit um. Die Unterwäsche ist zu einem wichtigen Bestandteil der Mode geworden. Darum möchte ich mit meiner Arbeit zum Thema: ,,Unterwäsche – unsere zweite Haut“, Möglichkeiten für die Umsetzung im Handarbeitsunterricht der Oberstufe aufzeigen.

Mit meiner Arbeit möchte ich meinen Lesern einen Einblick in die faszinierende Welt der Unterwäsche verschaffen. Ich möchte den Werdegang der Unterwäsche in den verschiedenen Zeitepochen aufzeigen und die Entwicklung der verschiedenen Unterwäschematerialien vorstellen. Obwohl unsere zweite Haut meistens nicht äusserlich sichtbar ist, spielt sie für viele Menschen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund möchte ich herausfinden, nach welchen Kriterien andere Menschen ihre Unterwäsche auswählen.

Danach beschreibe ich einige ausgewählte Materialien, die mir wichtig erscheinen. Nachher folgt die Auswertung des Fragebogens. Zum Schluss werde ich eine didaktische Analyse zum Thema ,,Unterleibchen“ erstellen. Ich werde verschiedene Unterwäschestücke herstellen und auf Grund dieser Erfahrungen herausfinden, welche sich für die Herstellung in der Volksschule eignen. Die Geschichte der Kleidung begann mit dem Lendenschurz vor etwa 20′ Jahren.

Er schützte die empfindlichsten Stellen des Körpers vor Kälte, Gestrüppen und anderen in der Natur und im Arbeitsleben vorkommenden Gefahren. Meist wurde er aus Fell oder Flechtwerk, Bast oder Hanf angefertigt. Im alten Ägypten wurde der Schurz getragen. Das war ein um die Hüften gebundenes Leinentuch. Die höheren Stände trugen den Schurz knielang, feingefältelt und kunstreich drapiert, die ärmeren kurz und glatt.

Priester und Könige trugen meist zwei Schurze übereinander. Schlachter und Soldaten schützten sich mit Lederschurzen gegen die beruflichen Gefahren. Die Frauen der höheren Stände trugen die Kalasiris, ein schlauchschmales, langes Trägerhemd, das die Brust freiliess. Er bestand grösstenteils aus Baumwoll- oder Leinenrechtecken. Die damaligen Frauen trugen den Chiton knöchellang, die Männer knielang.

Sie drapierten diese schmiegsamen Gewänder ober- und unterhalb des Gürtels. Das Strophium wurde von den Frauen unter dem Chiton getragen, um die Konturen der Brust möglichst vorteilhaft wölben zu lassen. Diese Brustbinde bestand meistens aus Stoff, zum Teil auch aus Leder. Dieses handbreite, buntgefärbte oder bestickte Band wurde als Stütze um die nackte Brust gebunden.

Auch die römischen Frauen trugen Brustbinden, Fascia genannt. Bei ihnen galt jedoch ein kleiner, flacher Busen als Schönheitsideal. So schnürten sie ihre Fascia noch viel enger als die Athenerinnen. In antiken Abbildungen trugen die Frauen zur Fascia das Subligaculum, eine Art Slip. Dieses zusammengenähte oder auf der Seite geknotete Tuch wurde von den reichen Frauen meist beim Sport und beim Baden getragen. Für die anderen gehörte es zur Arbeitskleidung.

Als die Männer anfingen, das Subligaculum unter ihrer Toga zu tragen, wurde es bald darauf zum Vorbild unserer heutigen Unterwäsche. Im Jahrhundert, in der Zeit der Minnesänger, wurde die Kleidung immer noch nachhaltig von Rom geprägt. Das Obergewand der Barbaren hatte sich nach dem Vorbild der Tunika entwickelt. Es wurde jedoch immer länger und die Hosen stetig kürzer.

Das Hemd der Frauen im Jahrhundert war waden- bis knöchellang, das der Männer, oberschenkellang und seitlich geschlitzt. Man trug das Hemd rund um die Uhr. Als es im Jahrhundert in die Oberbekleidung der Männer integriert wurde, fing man an, jedes Detail des Hemdes zu schmücken. Mitte des Jahrhunderts kamen für die Männer wie auch für die Frauen die Stehkrägen, die mit zunächst winzigen Halskrausen eingefasst wurden, auf.

Eine Neuheit war auch das Nachthemd, der ,,Herzschützer“ wie man es damals nannte. Mit der Renaissance kam auch eine grundlegende Neuerung in der weiblichen Bekleidung. Die Hüften rückten nun ins Blickfeld. Anfangs wurden die Röcke auf Wulsten, die unter der Taille der Frau festgebunden wurde, üppig ausgebreitet. Später ersetzte man diese durch den Reifrock, da die Frauen noch mehr Fläche brauchten, um die kostbaren Stoffe zu präsentieren.

Natürlich wären all diese Röcke nur halb so schön gewesen ohne ihr kontrastreiches Gegenstück, die Schnürbrust. Ende des Jahrhunderts flogen diese ste ifen Kostüme des Rokoko in hohem Bogen in die Mottenkiste. Die Frau kleidete sich mit weichen Röcken und Mieder, darunter das Hemd und Unterröcke und, wie seit eh und je, keine Hosen. Die Männer trugen nur selten die knielangen Unterhosen sondern lieber Hemden, die sie zwischen ihre Schenkel wurstelten.

Doch diese Liebe zur Nacktmode war nicht von Dauer. Schon um war wieder die Wespentaille angesagt. Für die Männer wurde erstmals von der Firma Schiesser eine Unterhose entwickelt. Hosen waren ein Symbol der Männlichkeit, deshalb gingen Frauen jahrhundertelang ,,unten ohne“. Die Frauen durften nur in sehr kalten Wintern gefütterte Hosen unter dem Reifrock tragen. Als die Stahlreifen Krinolinen aufkamen und diese allzu viel Bein freigaben, durften auch die Frauen Unterhosen tragen.

Diese waren im Schritt offen, um die traditionelle Symbolik der weiblichen Kleidung zu wahren. Diese Epoche war auch die Zeit der Baumwolle, die nach und nach begann, die Leinenwäsche zu verdrängen. Um fing die Trikotindustrie an zu boomen. Um die Jahrhundertwende kamen die weichen unverstärkten Reformleibchen auf den Markt. Auch das Reformbeinkleid wurde nun verschlossen. Nachdem man auf die Idee kam, das Korsett in zwei Hälften zu teilen, war die Erfindung des Büstenhalters nicht mehr weit.

Da die wenigsten Frauen auf einen gewissen Halt um den Pobereich nicht verzichten konnten, entwickelte man kurz darauf den Hüftgürtel und das Strumpfband. Nach dem ersten Weltkrieg, im Jahrhundert, befreiten sich die Frauen nach und nach von den Fesseln stoffreicher Wohlanständigkeit. Die Frauen, die noch als Mädchen kiloweise weisse Leinenwäsche trugen, tanzten als junge, knabenhafte Mütter den Charleston.

Sie trugen nur noch soviel Unterwäsche am Leib , wie in ein Handtäschchen passte. Die Röcke wurden immer kürzer, um die hautfarbenen Kunstseidenstrümpfe, die ihre schönen Beine umschlossen, zu zeigen. Die mit Knöpfen verschlossenen Hemdhosen wurden durch Batist, Seidenkrepp oder Kunstseidentrikot ersetzt. Um möglichst wenig aufzutragen unter den glatten Hängerkleidern der Goldenen Zwanziger wurde die ,,Schlupfhose“ erfunden.

Der Büstenhalter hatte damals die Funktion, die weiblichen Rundungen möglichst unauffällig zu machen. Im gleichen Jahr stellten sie auch fest, dass die bisherigen Büstenhaltermasse nicht annähernd den verschiedenen Körpchen- und Brustumfanggrössen gerecht wurden. Gegen Ende der 30er Jahre kamen erstmals trägerlosen Corselets auf, die dank gummielastischer Einsätze hielten.

Es gab auch neue Büstenhalter, die verstellbare Träger und einen Vorderverschluss hatten. Von diesem Zeitpunkt an besass jede noch so schlanke Frau einen Hüft- und Strumpfhalter. In diesen Jahren wurden auch die neuen Wunderfasern Nylon und Perlon entdeckt. Diese wurden jedoch anfangs für die Herstellung von Krieggütern Fallschirme, Schwimmwesten, Nach dem Krieg nähten die Frauen verschiedenste Unterwäsche aus alten Fallschirmen. Zu Beginn der 50er Jahre wurden die Büstenhalter nicht mehr rund sondern spitz geschnitten.

Zu dieser Zeit kamen auch die ersten Wäschekollektionen für junge Mädchen aus Amerika nach Europa. Im folgenden Jahrzehnt wurde die neue Wunderfaser Lycra erfunden, die es neu ermöglichte, nahtlose Strümpfe herzustellen. Doch während noch alle Welt über diese neue Erfindung staunte, brodelte es bereits unter der mitteleuropäischen Oberfläche. Der Büstenhalter wurde von den amerikanischen Frauen öffentlich als Unterdrücker der freien Weiblichkeit erklärt.

Weil die Frauen keine BH’s mehr trugen, musste sich die Wäscheindustrie etwas Neues einfallen lassen. Von nun an bestand der BH nur noch aus einem Hauch von Nylon und Tüll, hatte aber dennoch eine stützende Funktion. Dies war ein richtungsweisender Schritt für die gesamte Branche. Ende des Jahrzehnts als die Hosenbünde unter den Bauchnabel rutschten, setzten sich zunehmend die knappen Höschenformen durch. In der Hippiezeit kam das Schrille, Ausgeflippte auf.

Von nun an musste sich die Wäsche neue Wege suchen. In der Männerwäsche kam nun endlich frischer Wind in die Sortimente. Jede Menge Farben und Muster kamen, bunte grafische Drucke, Streifen und Karos.

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